Gemeinsam für Nachhaltigkeit und Naturschutz!

Auszug aus GoolgeMaps
Auszug aus GoolgeMaps

Historisch-Naturkundliche Fahrradtour in die Pausheide am 19.08.

Am Samstag, den 19. August starten die Verler Grünen um 15.00 Uhr vom Parkplatz des Rathauses Verl aus eine Historisch-Naturkundliche Fahrradtour in das Gebiet zwischen Pausheide, dem Dreiländereck und dem Naturschutzgebiet Grosse Wiese. Die Strecke beträgt etwa 13 Kilometer. Die Radtour endet gegen 18.00 Uhr wieder am Rathaus. Teilnehmen kann jede/r kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Infos auf der Website der Grünen.


Veranstaltungshinweis: Planen und Bauen für die Zukunft

Die Stiftung für die Natur Ravensberg und die GNU laden zur Info-Veranstaltung "Planen und Bauen für die Zukunft"- Landschaft im Wandel inkl. einer Ausstellungseröffnung zum Flächenverbrauch im Kreis am Mittwoch, 12. Juli 2017 im Kreishaus Gütersloh, Sitzungssaal ein. Nähere Infos gibt es hier.


Radtour durchs Plangebiet

Der Heimatverein lädt am 03. Mai 2017 zu einer Radtour durchs geplante interkommunale Industriegebiet unter dem Titel: "Natur, Industrie, Verkehr - Welche Auswirkung hätte eine solche Entscheidung?" Besucht wird auch das angrenzende Naturschutzgebiet "Große Wiese". Alle Interessenten sind eingeladen daran teilzunehmen. Beginn ist um 18 Uhr am Heimathaus, Sender Str. in Verl.


"Wir sind in einer extrmen Situation" so ein Presseartikel

Im Presseartikel vom 25. April 2017 äußert sich der Stellvertretende Bürgermeister Herr Dresselhaus und Herr Herbst als Beigeordneter der Stadt Verl unter dem Motto: "Wir sind in einer extremen Situation".

Und plötzlich setzt sich Herr Dresselhaus als Ortslandwirt für die Landwirtschaft ein und bemängelt die knappen Flächen und unbezahlbaren Preise. Wirklich sehr merkwürdig, denn uns gegenüber als Vorstand der CDU zusammen mit Herrn Humpert und Frau Nitsch konnte man zwar keine wirklichen Argumente liefern, sondern uns nur mitteilen, dass man an die Zukunft von Verl denken müsse, um den Wohlstand nicht zu gefährden. (siehe auch weiter unten die Ratssitzung vom 13.12.2016 und die BPUA-Sitzung vom 07.12.2016. Hier zeigt sich nun das Ergebnis der jahrelangen Planungsentwicklung der Stadt Verl...!


Wir zeigen weiter Flagge

Da Verl trotz aller Widerstände uns wohl nur belächelt und den Bürger gefühlt nicht ernst nimmst, geben wir nicht auf. Wir zeigen weiter Flagge und haben 10 Fahnen an weiteren Standorten platziert um auf uns und unsere Aktion aufmerksam zu machen.


hier gehts zur Online-Unterschrift

Link zur Online-Unterschrift

Danke allen Unterzeichnern fürs entgegengebrachte Vertrauen. Wir freuen uns über weitere Unterstützung

und viele Anregungen und Kommentare!                 Wir haben die Petition bis Ende Juni verlängern lassen!

Jetzt ist das Verler Parlament gefragt:

openPetition hat heute von den gewählten Vertretern von Stadtrat Verl eine persönliche Stellungnahme eingefordert, weil die Petition das Quorum von 570 Unterschriften aus Verl erreicht hat. Damit verstärken wir die Wirksamkeit der Petition, stoßen die öffentliche Debatte an und sorgen für mehr Transparenz. Es sind zwar nur ein Teil der E-Mail Adressen freigegeben. Der Bürgermeister hat aber sein Versprechen der Weitergabe an die Ratsmitglieder kundgetan. Wir nehmen ihn beim Wort. Die Stellungnahmen werden hier veröffentlicht: https://www.openpetition.de/petition/stellungnahme/100ha


Danke und Erholsame und besinnliche Festtage

Wir möchten uns bei allen recht herzlich für die Unterstützung und deren Ideen bedanken. Auch wenn es im ersten Schritt nicht wirklich von Erfolg gekrönt war, so konnten wir zumindest einen gewissen Widerstand zeigen um den Sinn und die Vernunft auch für die nachfolgenden Generationen publik machen.

Wie sagte schon Mutter Theresa: Was wir bewirken, ist kaum mehr als ein Tropfen im Ozean.

Aber wenn wir tatenlos blieben, fehlte dem Ozean gerade dieser Tropfen.                   

Manchmal geben wir von vornherein auf, weil wir glauben, dass unsere Taten im Alltag angesichts der Mammutaufgabe nichts ausrichten können. Mit ihren Worten, aus denen unbändige Hoffnung spricht, macht uns Mutter Theresa Mut,nicht tatenlos zu sein. Denn jede einzelne kleine Geste ist ein Wassertropfen, der im Dunkel der Nacht im Ozean des Lebens hell funkelt. In diesem Sinne geben wir natürlich nicht auf und blicken gespannt und erfolgreich ins neue Jahr.

Niemand auf der Welt tut das, was er tut ohne Grund und wir können über den Verstand niemanden überzeugen, dass sein Grund „falsch“ ist. Aber wir können so lange fragen, bis ihm selbst Zweifel kommen, ob sein Grund noch sinnvoll ist… oder wir können lernen, dass seine Beweggründe Sinn machen – zumindest für ihn und manchmal auch für uns. Natürlich gelingt so ein Gespräch nicht immer, aber wenn.. dann entsteht Freude und Verbundenheit auf beiden Seiten.

So wünschen wir allen ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest verbunden mit einem guten Start ins neue Jahr!


Ratssitzung vom 13.12.2016

Wie bereits vermutet, wurde dem Gewerbekonzept dank der CDU zugestimmt, und somit auch dem interkommunalem Industriegebiet nebst Autobahnzubringer mit der öffentlichen Titulierung der Option. Interessanter Weise nannte sogar Herr Herbst dieses Gebiet als zu "groß für Verl".

Beschämender Weise äußert sich der 2. stv. Bürgermeister und private Landwirt Herr Dresselhaus mit unglaublichen Argumenten für dieses Gebiet! Selbst die weiteren Sürenheider Mandate mit Frau Getrud Buschmann und Hedwig Masjosthusmann haben dem Konzept zugestimmt, wohl ohne zu wissen, was das für Auswirkungen für Verl, aber besonders auch für die Sürenheide hat - das sind die gewählten Mandate, die über das "angebliche Wohl" der Bürger von Verl entscheiden!

- Genauso wirbt die CDU auch in den Begrüßungsworten ihrer Website: Denn nur eine Partei, die weiß, wo den Bürgern der Schuh drückt, kann die politischen Entscheidungen hiernach ausrichten. Wir Betroffene scheinen wohl keine Bürger der Stadt Verl zu sein!

 

Gefreut haben wir uns über die handfesten Argumente der Gegner von den Grünen, der SPD und besonders über zwei mutige CDU Politiker Herrn Balsliemke und Herrn Westermeyer. Vielen Dank dafür!

Auf der anderen Seite zeigt es deutlich, das Ratsmitglieder eine sogenannte „Abwägung“ mit anderen Interessen verfolgen.

Wen wundert da noch die allgemein einhergehende Politikverdrossenheit...wenn der Bürger keinerlei Beachtung mehr findet.

Mit dem schleichendem Prozess der "indirekten Enteignung", dem Faktor Zeit, damit einhergehenden Erbreihenfolge und eingeräumten Vorkaufsrecht der Stadt Verl für solche beplanten Flächen wird man sukzessive auch dieses Gebiet erzwingen können.


2 Leserbriefe am 13.12.2016 in der Tageszeitung

In der Tageszeitung die Glocke und Neue Westfälische wurden 2 Leserbriefe veröffentlicht.

Vielen Dank für die Meinung, besonders mit dem Vermerk von Herrn Schwan, dass ganz Verl von dieser massiven Tragweite betroffen sein wird. Es betrifft nicht nur die Anwohner von Sürenheide. Durch eine Autobahnausfahrt werden sich besonders Kaunitz, aber auch Verl durch den erhöhten Verkehr und die damit einhergehende Kriminalität freuen können. Die CDU von Verl hat es in der Hand!


BPUA-Sitzung vom 07.12.2016

In der Sitzung wurde wie erwartet der Bürgerantrag abgelehnt und dem interkommunalen Industriegebiet zugestimmt.

SPD und Grüne stimmten dagegen. Obwohl ein Luc Soleme und Helumt Kosfeld von der FWG, beide wohnhaft in der Pausheide, sich gegen solch ein Gebiet ausgesprochen haben, scheint die andere Hälfte der FWG jene Flächen zu befürworten!

Interessanter Weise waren seitens der CDU größtenteils Vertreter anwesend. Als Vertretung hat Frau Getrud Buschmann aus der CDU mit Sürenheider Mandat ebenso zugestimmt. Verwunderlich, wenn man sich offiziell für das Wohl der Sürenheider Bürger einsetzt!

Der stv. Ausschussvorsitzende Herr Andreas Westermeyer war nicht vertreten. Im WLV (westf. lip. Landwirtschaftsverband e.V.) ist er der erste Vorsitzende. Der Landwirtschaftliche Kreisverband Gütersloh kümmert sich als Berufsvertretung der heimischen Bauern um ihre Anliegen. Er vertritt die Bauernfamilien gegenüber Politik und Öffentlichkeit und macht Beratungsangebote. In Verl vertritt er wohl eine andere Meinung, die der CDU im kollektivem Zwang?

Weiter gibt es noch neben weiteren Landwirten den 1. stv. Bürgermeister Herrn Josef Dresselhaus. Auch er unterstützt die Vernichtung der Landwirtschaft und Landschaft und wirbt in der Presse anders herum um selbige!

Hier schlagen wir vor: Lieber Herr Westermeyer und lieber Herr Dresselhaus: Stellen sie doch ihre Flächen zum "angeblichen Verler Wohl-Standswachstum" zur Verfügung. Sie setzen sich doch angeblich für ein solches ein! Verl zahlt auch gute Preise!

Wie können sich solche Personen selbst im Spiegel ehrlich betrachten, die einer CDU mit dem C im Namen christlich, ethisch- und moralische Werte vertreten?


Nabu Gütersloh unterstützt Petition

Der NABU-Kreisverband Gütersloh unterstützt die Interessensgemeinschaft zum Schutz der Pausheide unter Aktuelles.


erste übergabe von unterschriften

Am. 30.11.2016 wurde die Unterschriftenliste der Petition mit dem Zwischenstand, die Willenserklärung der  Grundstückseigentümer nicht zu verkaufen und ein Bürgerantrag zum Verzicht des ausgewiesenen Gebietes beim Bürgermeister Herrn Esken der der Stadt Verl eingereicht.

Download des Bürgerantrags im Pressebereich.

 


Entscheidung des Rates am 07. und 13.12.2016

Der eingereichte Bürgerantrag und die Entscheidung zur weiteren Planung des interkommunalen Industriegebietes wurde durch den 1. Beigeordneten Herrn Herbst und wohl in Rücksprache der Befürworter die Empfehlung ausgesprochen, den Bürgerantrag abzulehnen und im nächsten Punkt den Gewerbeflächenplan 2030 zuzustimmen...das ist ja ein interessantes und einfaches Vorgehen…

Öffentlich Einzusehen im Terminkalender (7.&13.12.16) der Stadt Verl unter: https://verl.ratsinfomanagement.net/termine

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der öffentlichen Sitzung am 7.12.2016 um 18.30 Uhr und am 13.12.2016 um 18.00 Uhr beizuwohnen.


Wer wir sind

Wir sind Anwohner, Haus- und Grundeigentümer im Bereich des Dreiländerecks (Spexard-Sürenheide-Avenwedde).

Wir haben keine politische Ausrichtung und wir möchten nicht, dass dieses idyllische Stückchen Erde zugunsten eines interkommunalen Gewerbegebiets zerstört wird.

Wir freuen uns über jeden, der mitmacht.

Warum 100ha?

Es handelt sich um ein geplantes Gewerbegebiet in etwa der Größe von 100 Hektar. Also 100 x 10.000qm.

1 Million qm Wald, Wiese, Ackerland und alter Hof- und Siedlungsbestand den wir erhalten möchten.



möglichkeit zur persönlichen Unterschrift

Wir bieten am Wochenende bei der Bäckerei Thiesbrummel die Möglichkeit zur persönlichen Unterschrift.