Wir stehen Gemeinsam für Nachhaltigkeit und Naturschutz!

und nicht für eine Mega-Industrialisierung der Sürenheide . . .

AUSSCHNITT DES REGIONALPLANS

Auf diesem Ausschnitt sind in grau die geplanten Gewerbeflächen zu erkennen von denen die Sürenheide zukünftig nahezu vollständig eingekreist wird.  

. . . EHEMALIGE PLANUNG AUS 2016

So sah die Planung 2016 nach Empfehlung des Planungsbüros aus, die seitens der Stadt Verl und der CDU mehrheitlich verabschiedet wurde.





"Die Natur kennt keine Industrie, aber die Industrie sollte die Natur kennen." (Autor unbekannt)

Willkommen in der gewünschten Zukunft von Verl-Sürenheide?

...dank der Verler CDU!

Ist ja nur eine Option der führenden Verler Politik wegen verschlossener Türen*? ...und längst in Planung?

 

Zumindest gibt es einen Sinneswandel bei den anderen Parteien und deren Wahlkandidaten...

Und NEIN als "Insel" braucht Verl definitiv kein "Interkommunales Industriegebiet" mit einer weiteren Kommune als "billigen Jacob" der Gewerbesteuer!

 

*Frage: Was haben die eigentlich für Türen, ging der Spruch so?


"Der Naturschutz ist nicht nur eine moralische Verpflichtung, sondern auch eine ökonomische Notwendigkeit." Klaus Töpfer (CDU)

 ehem. Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen und Bundesminister für Umwelt, Naturschutz


Folgende Videos zeigen auf, wie wichtig Ackerböden und deren Pflege für den Klimawandel sind, insbesondere da sie von unseren Vorfahren in harter Arbeit urbar gemacht wurden. Die beigefügten Videos belegen die Thematik. Es gibt viele Möglichkeiten, dem Klimawandel entgegenzuwirken, aber dafür brauchen wir unser Land und somit den Erhalt auch für die „Große Wiese“!




SONG: 100ha - Nein meine Fleder geb ich nicht

Der Inspiration folgend dem Originallied von Reinhard Mey "Nein, meine Söhne geb ich nicht" haben wir von 100ha ein angepassten Songtext zum Erhalt der Flächen aufgenommen. Link zum: 100ha - Song

Wir wünschen alles Gute fürs neue Jahr 2024, viel Einsicht auf unterhaltsame Art und Weise!


Das Ende der Neubaugebiete? Wohnraum ohne Naturzerstörung

Die SWR-Wissens-Doku zeigt, dass nachhaltige Flächennutzung in der Politik möglich ist und alternative Lösungen existieren. Dies steht im Gegensatz zur großzügigen Versiegelung von Parkplätzen bei aktuellen Bauvorhaben. Nachhaltige Flächennutzung ist ein wichtiges Thema, das sowohl von der Politik als auch von Unternehmen und der Gesellschaft insgesamt angegangen werden sollte.

Diese Informationen können dazu beitragen, ein breiteres Verständnis für die Herausforderungen und Möglichkeiten im Bereich der Flächennutzung zu schaffen. Hier gehts zur Doku:

Das Ende der Neubaugebiete? Wohnraum ohne Naturzerstörung - SWR Wissen


Treffen von Natur- und Umweltverbänden

Ein Treffen der Natur- und Umweltschutzverbände bund, GNU, "Bürger mit Wirkung" und die BgO-Friedrichsdorf hat auf dem Hof Edenfeld für einen Pressetermin mit anschließendem Austausch zusammen mit 100ha und Anwohnern stattgefunden.  Allen geht es um die aktive Unterstützung zum Erhalt der Natur im angedachten interkommunalen Gebiet nördlich der A2 am Dreiländereck. Auch einige Kommunalpolitiker kamen, um sich ein Stimmungsbild zu machen. Die Artikel sind im Bereich "Presse" vom 03.11.2023 zu finden.

Weitere Informationen zu den Verbänden:

Natur- und Umweltschutzverband "bund"

Natur- und Umweltschutzverband "GNU"

Verein "Bürger mit Wirkung"

Bürger gegen Ortsumgehung Friedrichsdorf "BgO"


über 150 Unterschriften zur Stellungnahme übergeben

Im Rahmen des Beteiligungsverfahrens in der zweiten Runde haben wir in Kürze über 150 Unterschriften gesammelt und persönlich an die Bezirksregierung Detmold überreicht. Wir möchten uns bei allen Beteiligten für das Vertrauen und die Bereitschaft bedanken. Es ist ermutigend zu sehen, wie viele Menschen sich für diese Angelegenheit engagieren.


2. Runde: BETEILIGUNGSVERFAHREN DER BEZIRKSREGIERUNG DETMOLD

Jede Stellungnahme Zählt!

Unter folgendem Link: Regionalplan OWL – Entwurf 2023 | Bezirksregierung Detmold (nrw.de)

gibt es eine 2 Runde der öffentlichen Beteiligung zur Neuaufstellung des Regionalplans OWL. 

Weiterführende Infos nebst Vorschlägen zur Beteiligung finden sie auf der rechten Seite im Menü unter Beteiligungsverfahren OWL.  Danke für die Unterstützung!


ein politisches Kalkühl der Stadt Gütersloh?

Vorwürfe gegen den Gütersloher Bürgermeister in der Tagespresse Neue Westfälische vom 07.10.2023. Wochen zuvor hatten sich die Parteien mehrheitlich gegen das geplante GIB in Verl ausgesprochen. Aus Angst nicht mehr mitreden zu dürfen, so das Argument der CDU, mit "Fäusten in der Tasche" haben die BFGT mit der AFD sich nun für das GIB in Verl ausgesprochen. Ist es ein politisches Kalkül einen Sündenbock zu finden, um die Bürger ruhig zu stellen? Wir fordern eine neue Ratssitzung zur Entscheidung. Wo ist das Rückardt der Politik geblieben? Der Artikel ist im Bereich Presse zu finden...


200 Jahre HOF Edenfeld

Das Vierständer-Fachwerkhaus auf dem Hof Edenfeld wurde vor 200 Jahren erbaut.

Weitere Infos sind im Bereich Presse zu finden...


Anthony Lee vom Deutschen Bauernverband spricht Klartext!

Eine Lernstunde für alle, die in der aktuellen Lage ihr Essen für selbstverständlich halten und sich nicht mit Landwirtschaft auskennen oder die nicht auf einem Bauernhof aufgewachsen sind, so wie wir. Leider müssen in Frankreich erst Schüsse fallen (!), um auf die Proteste der Bauern aufmerksam zu machen. 

Dass ⅓ der Bauern von ihren Höfen enteignet (!) werden sollen, hat wohl auch einen ganz anderen Grund, der in diesem Gespräch nicht erörtert wird...Die Enteignung erfolgt bei uns angeblich nicht und wenn aus anderen Gründen...


Spexarder fürchten Verkehrszunahme

Aus einem Presseartikel vom 07.04.2021 ist zu entnehmen, dass auch die Spexarder Interessengemeinschaft sich Sorgen um die Verkehrszunahme zur geplanten Sürenheider Mega-Industrialisierung machen und ihre Bedenken zum Regionalplan mit eingereicht haben.


BETEILIGUNGSVERFAHREN DER BEZIRKSREGIERUNG DETMOLD

Jede Stellungnahme Zählt!

Unter folgendem Link: Regionalplan OWL

gibt es die direkte Möglichkeit einer öffentlichen Beteiligung zur Neuaufstellung des Regionalplans OWL.

Weiterführende Infos nebst Vorschlägen zur Beteiligung finden sie auf der rechten Seite im Menü unter Beteiligungsverfahren OWL.  Danke für die Unterstützung!


Stadtrat berät über Regionalplan

Am Donnerstag, 25.03.2021 berät laut Presse der Stadtrat nochmal über den Regionalplan mit dem BKR, der 2016 trotz aller Raumwiderstände sich für das Sürenheider Gebiet ausgesprochen hat. Damals hat aber auch schon der ehemalige Bürgermeister von Verl Herr Lakämper (CDU) gesagt, dass ein maßvoller und nachhaltiger Umgang erforderlich sei.

Die nun aktuelle Lage mit Covid19, der damit einhergehenden Digitalisierung, aber auch die nächste Generation mit "Fridays for Future" und dem damit verbundenen Klimawandel zeigen es auf, das ein Umdenken stattfinden muss! Also liebe Politik - habt den Mut und denkt mal darüber nach.


Sürenheide und Umgebung "wachrütteln"

Im Presseartikel vom 23.03.2021 möchten wir die Sürenheide und Verl mit den angrenzenden Nachbarkommunen "wachrütteln", welche Auswirkungen der Regionalplan OWL bei Verabschiedung haben könnte. Auch wenn der Artikel durch die Presse verändert und abgemildert wurde, zeigt er im Kern unsere Bedenken. Dabei geht es nicht nur um die Pausheide.

Der nachfolgende Artikel "Stadt nimmt mehr Geld ein als geplant" zeigt die höchst komfortable finanzielle Situation für Verl nochmal auf und da stellt sich aus unserer Sicht nicht die Frage einer komplett neuen Flächenvernichtung für ein neu geschaffenes interkommunales Gewerbegebiet für Großindustrie mit einer Nachbarkommune.


CDU besteht weiterhin auf neue Gewerbeflächen

16.03.21: Wie man den Tageszeitungen vom 16.03. 2021 entnehmen kann, besteht die CDU weiterhin auf die Industrieflächen, wenn auch in leichter Reduktion um ca. 20 ha. Diese Reduktion basiert nicht auf einem Kompromissvorschlag, sondern auf der Tatsache dass der jetzige Entwurf in schützenswerte Flächen eingreift. Westlich der Isselhorster Str. bestehen Biotopkatasterflächen und nördlich des Haarfelds greift die Pufferzone des Naturschutzgebietes. Das Flächenvolumen bleibt wie bereits Anfang 2017 in geänderter Form. Die Helfgerdsiedlung soll dabei nach neusten Planungen anteilig mit Wohnfläche versehen werden. Weiter wird ein Autobahnanschluss für die Sürenheide gefordert. Weiter wird ein neuer BAB-Anschluss die Verkehrssituation eher verschärfen als entlasten, wie es die Situationen in Friedrichsdorf und Spexard zeigen.“


Erstes Ergebnis der Dorfentwicklung in der Presse

Wie man dem Presseartikel vom 27.03.2021 entnehmen kann, hat die Sürenheide bereits seit Jahren ein bekanntes Problem mit dem ständig wachsendem Verkehr. Dort heißt es bereits im Vorwort: Hohes Verkehrsaufkommen, zu schnelle Geschwindigkeiten, unübersichtliche Straßenbereiche, enge Fahrbahnführungen – die Belastung durch den Verkehr bleibt das große Thema in Sürenheide.

...und wenn dann noch über 100ha industrialisiert werden, gekoppelt mit einem neuen Autobahnanschluss droht der Sürenheide der Verkehrskollaps...!?


Bevölkerungsschutzzentrum des Kreises in Verl

 Ein neues Bevölkerungsschutzzentrum entsteht an der Thaddäusstr. im Ortsteil von Sürenheide. Die Stadt Verl hat sich die ca.4,3ha große landwirtschaftliche Fläche gegenüber der Schinkenstr. gesichert. Das Bevölkerungsschutzzentrum ist ein Schulungs- und Verwaltungszentrum der  Feuerwehren im Kreis. Es soll das zu kleine Zentrum in St. Vit ersetzen. Es läuft also alles nach Plan für den Mega-Industriestandort Sürenheide! Nähere Infos können unter dem Pressebereich entnommen werden.


Beteiligungsverfahren Dorfentwicklung Kaunitz und Sürenheide

20.02.2021: Die Stadt Verl bietet ein öffentliches Beteiliungsverfahren für die Dorfentwicklung von Kaunitz und Sürenheide unter folgendem Link an: Beteiligungsverfahren Dorfentwicklung Kaunitz und Sürenheide - Stadt Verl

Wie eine Dorfentwicklung in Definition für die Sürenheide zur geplanten Industrialisierung der Anwohner aussehen kann, ist in der Tat sehr fragwürdig...


Stadt Verl zur Beteiligungsmöglichkeit des Regionalplanes

Allgemeine Infos der Stadt Verl zum Beteiligungsverfahren am Regionalplan mit Kontaktmöglichkeit des Fachbereichs Stadtentwicklung und Umwelt bei weiteren Fragen können unter folgendem Link eingesehen werden: 

https://www.verl.de/leben-in-verl/aktuelles/artikel/neuaufstellung-des-regionalplans-owl


Infos zum Regionalplan der Landwirtschaftskammer

Der Entwurf des Regionalplanes OWL 2020 wird hier in einem Video gut erklärt und zeigt den Weg auf, wie sich jeder Bürger/In bis zum 31.03.2021 öffentlich Beteiligen kann . 

Regionalplan OWL - Entwurf 2020 - Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen


Vergrößerung der Industiefläche  in Ausweitung der Sürenheide

10.02.21: Eine Überarbeitung der auszuweisenden Industrieflächen seitens der Stadt Verl und der CDU mit dem Kreis Gütersloh führt durch den Vorschlag im Regionalplan auf eine Ausweitung der Flächen bis hin zum Brummelweg und der Sürenheider Str.. Somit wird die Sürenheide dann von Industrie umgeben sein. Nähere Infos können dem Presseartikeln entnommen werden.


Ausschnitt aus der ZDF Heute-Show zum CO2


"App"-geordnete werden Transparent mit der DEMOCRACY App

21.05.19: Wie bekommen Bürger eine transparente Demokratie ohne Politikverdrossenheit?

Zeigt Österreich uns, wie Politik im Hintergrund funktioniert?

Der Visionär Marius Krüger hat mit Gründung eines Vereins die App Democracy entwickelt,

die den Weg zu demokratischen Kontrollen und Machtstrukturen unserer Bundespolitik,

deren verantwortlichen Parteien und Politiker transparent werden lassen.

Weiter bietet sich noch ein wahnsinniges Potenzial der App zur Skalierung Richtung EU und

bis auf kommunale Ebene.

Ein ausführliches Interview zeigt die brillanten Ansätze und weiteren Möglichkeiten.

Am 26.05.2019 sind Europawahlen!


Globaler Klimastreik zur Europawahl

21.05.19: Die weltweite Bewegung "Fridays for Future" startet zur Europawahl einen globalen Streik zum Klimaschutz.

Auch in Gütersloh wird dazu am 24.05.2019 auf dem Berliner Platz ab 12 Uhr auf das globale Klima aufmerksam gemacht.

Man könnte meinen es gibt nur Fans in der Bundesregierung für diese Bewegung, dabei wird seit Monaten gestreikt und nichts passiert, außer „weggelobt“?

Auch wir setzen uns für den Schutz und Erhalt der 100ha angrenzenden Naturschutzfläche ein und begrüßen das Engagement der Jugendlichen. Nähere Infos zum Klimastreik gibt es hier!

21.05.19: Die weltweite Bewegung "Fridays for Future" startet zur Europawahl einen globalen Streik zum Klimaschutz.

Auch in Gütersloh wird dazu am 24.05.2019 auf dem Berliner Platz ab 12 Uhr auf das globale Klima aufmerksam gemacht.

Man könnte meinen es gibt nur Fans in der Bundesregierung für diese Bewegung, dabei wird seit Monaten gestreikt und nichts passiert, außer „weggelobt“?

Auch wir setzen uns für den Schutz und Erhalt der 100ha angrenzenden Naturschutzfläche ein und begrüßen das Engagement der Jugendlichen. Nähere Infos zum Klimastreik gibt es hier!


pETITION ZUM Walderhalt an der Österwieher Straße

Es hat sich eine Interessengemeinschaft zur Erhaltung des Wäldchens an der Österwieher Straße gebildet. Mit Hilfe eines Bürgerantrages und einer Petition bemüht man sich um den Erhalt der Waldfläche. Wir von der Interessengemeinschaft kennen das Vorgehen der Stadt Verl und der Politik und bemühen uns ebenso um den Erhalt schützenswerter Naturflächen und fordern einen maßvollen Umgang mit dem Verbrauch von Flächen und stellen daher den Link zur Petition gerne mit auf unsere Seite und wünschen beiden Interessenkreisen für ein gemeinschaftliches Gelingen viel Erfolg dabei.

https://www.openpetition.de/petition/online/wald-in-verl-an-der-oesterwieher-strasse-muss-bleiben

Als Idee für ein wirklich dringend benötigtes Behindertenzentrum des DRK in Verl könnte man Gebäude aus städtischer Hand und verkehrsgünstigeren Standorten (bspw. das alte Postgelände) schnellstens umwandeln...


Zukünftige Entwicklung des Verkehrs nun schon erlebbar!

Durch die aktuelle Sperrung des Hüttenbrinks und der Spexarder Str. kann man sich zumindest verkehrstechnisch schon mal ein Bild vom zukünftigen Verkehr machen. Zu den Stoßzeiten ist der Verkehr durch verkehrsberuhigte Wohngebiete, die Verler Str., durch den Ort der Sürenheide und auch die Isselhorster Str. einfach überfüllt.

Die Einkesselung der Sürenheide durch die geplante Industrialisierung zur Planung 2030 zeigt schon mal eine gefühlte Zukunft des Verkehrs, der weiteren Lärmbelästigung und Lebensqualität des immer unattraktiveren Ortsteils.

Der geplante "große Kreisverkehr" des neuen Industriegebiets Hüttenbrink wird über die Sürenheide zur Verler Straße und A2 geführt. Dafür beginnen nun die geplanten Umbaumaßnahmen. Die Spexarder Str. erhält auf der Brücke eine Abbiegespur zu Nobila. Die Verler Str. soll dann dreispurig werden mit zwei Spuren ab Kreuzung Kauers bis nach Spexard bzw. zur Auffahrt A2.

Die geplante Brücke, die das Nobilawerk über die A2 verbunden hätte ist nun angeblich zu teuer. Dieses wird den Verkehr unnötiger Weise zusätzlich belasten, denn das Material muss ja irgendwie bewegt werden. Schade, das die Politik das so akzeptiert. 

Im Presseteil gibt es weitere Infos zur Verkehrssituation.


 Seitens der Stadt Verl hat es zwischenzeitlich Termine zum Entwicklungskonzept 2030 gegeben. Das versprochene proaktive Einbinden und Informieren seitens der CDU uns gegenüber hat leider nicht stattgefunden. Wie auch durchgedrungen sein soll, gab es bereits erste Flächenankäufe seitens der Stadt Verl im geplanten 100ha-Gebiet.

Mit Hilfe eines Fragebogens wird jedem Bürger aber theoretisch die Möglichkeit eingeräumt eigene Wünsche und Anregungen zum ganzheitlichen Entwicklungskonzept 2030 bis zum 05.02.2018 einzureichen.

Hier geht es zu weiteren Infos der Stadt Verl:


Historisch-Naturkundliche Fahrradtour in die Pausheide am 19.08.

Am Samstag, den 19. August starten die Verler Grünen um 15.00 Uhr vom Parkplatz des Rathauses Verl aus eine Historisch-Naturkundliche Fahrradtour in das Gebiet zwischen Pausheide, dem Dreiländereck und dem Naturschutzgebiet Grosse Wiese. Die Strecke beträgt etwa 13 Kilometer. Die Radtour endet gegen 18.00 Uhr wieder am Rathaus. Teilnehmen kann jede/r kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Infos auf der Website der Grünen.


Veranstaltungshinweis: Planen und Bauen für die Zukunft

Die Stiftung für die Natur Ravensberg und die GNU laden zur Info-Veranstaltung "Planen und Bauen für die Zukunft"- Landschaft im Wandel inkl. einer Ausstellungseröffnung zum Flächenverbrauch im Kreis am Mittwoch, 12. Juli 2017 im Kreishaus Gütersloh, Sitzungssaal ein. Nähere Infos gibt es hier.


Radtour durchs Plangebiet

Der Heimatverein lädt am 03. Mai 2017 zu einer Radtour durchs geplante interkommunale Industriegebiet unter dem Titel: "Natur, Industrie, Verkehr - Welche Auswirkung hätte eine solche Entscheidung?" Besucht wird auch das angrenzende Naturschutzgebiet "Große Wiese". Alle Interessenten sind eingeladen daran teilzunehmen. Beginn ist um 18 Uhr am Heimathaus, Sender Str. in Verl.


"Wir sind in einer extrmen Situation" so ein Presseartikel

Im Presseartikel vom 25. April 2017 äußert sich der Stellvertretende Bürgermeister Herr Dresselhaus und Herr Herbst als Beigeordneter der Stadt Verl unter dem Motto: "Wir sind in einer extremen Situation".

Und plötzlich setzt sich Herr Dresselhaus als Ortslandwirt für die Landwirtschaft ein und bemängelt die knappen Flächen und unbezahlbaren Preise. Wirklich sehr merkwürdig, denn uns gegenüber als Vorstand der CDU zusammen mit Herrn Humpert und Frau Nitsch konnte man zwar keine wirklichen Argumente liefern, sondern uns nur mitteilen, dass man an die Zukunft von Verl denken müsse, um den Wohlstand nicht zu gefährden. (siehe auch weiter unten die Ratssitzung vom 13.12.2016 und die BPUA-Sitzung vom 07.12.2016. Hier zeigt sich nun das Ergebnis der jahrelangen Planungsentwicklung der Stadt Verl...!


Wir zeigen weiter Flagge

Da Verl trotz aller Widerstände uns wohl nur belächelt und den Bürger gefühlt nicht ernst nimmst, geben wir nicht auf. Wir zeigen weiter Flagge und haben 10 Fahnen an weiteren Standorten platziert um auf uns und unsere Aktion aufmerksam zu machen.


hier gehts zur Online-Unterschrift

Link zur Online-Unterschrift

Danke allen Unterzeichnern fürs entgegengebrachte Vertrauen. Wir freuen uns über weitere Unterstützung

und viele Anregungen und Kommentare!                 Wir haben die Petition bis Ende Juni verlängern lassen!

Jetzt ist das Verler Parlament gefragt:

openPetition hat heute von den gewählten Vertretern von Stadtrat Verl eine persönliche Stellungnahme eingefordert, weil die Petition das Quorum von 570 Unterschriften aus Verl erreicht hat. Damit verstärken wir die Wirksamkeit der Petition, stoßen die öffentliche Debatte an und sorgen für mehr Transparenz. Es sind zwar nur ein Teil der E-Mail Adressen freigegeben. Der Bürgermeister hat aber sein Versprechen der Weitergabe an die Ratsmitglieder kundgetan. Wir nehmen ihn beim Wort. Die Stellungnahmen werden hier veröffentlicht: https://www.openpetition.de/petition/stellungnahme/100ha


Danke und Erholsame und besinnliche Festtage

Wir möchten uns bei allen recht herzlich für die Unterstützung und deren Ideen bedanken. Auch wenn es im ersten Schritt nicht wirklich von Erfolg gekrönt war, so konnten wir zumindest einen gewissen Widerstand zeigen um den Sinn und die Vernunft auch für die nachfolgenden Generationen publik machen.

Wie sagte schon Mutter Theresa: Was wir bewirken, ist kaum mehr als ein Tropfen im Ozean.

Aber wenn wir tatenlos blieben, fehlte dem Ozean gerade dieser Tropfen.                   

Manchmal geben wir von vornherein auf, weil wir glauben, dass unsere Taten im Alltag angesichts der Mammutaufgabe nichts ausrichten können. Mit ihren Worten, aus denen unbändige Hoffnung spricht, macht uns Mutter Theresa Mut,nicht tatenlos zu sein. Denn jede einzelne kleine Geste ist ein Wassertropfen, der im Dunkel der Nacht im Ozean des Lebens hell funkelt. In diesem Sinne geben wir natürlich nicht auf und blicken gespannt und erfolgreich ins neue Jahr.

Niemand auf der Welt tut das, was er tut ohne Grund und wir können über den Verstand niemanden überzeugen, dass sein Grund „falsch“ ist. Aber wir können so lange fragen, bis ihm selbst Zweifel kommen, ob sein Grund noch sinnvoll ist… oder wir können lernen, dass seine Beweggründe Sinn machen – zumindest für ihn und manchmal auch für uns. Natürlich gelingt so ein Gespräch nicht immer, aber wenn.. dann entsteht Freude und Verbundenheit auf beiden Seiten.

So wünschen wir allen ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest verbunden mit einem guten Start ins neue Jahr!


Ratssitzung vom 13.12.2016

Wie bereits vermutet, wurde dem Gewerbekonzept dank der CDU zugestimmt, und somit auch dem interkommunalem Industriegebiet nebst Autobahnzubringer mit der öffentlichen Titulierung der Option. Interessanter Weise nannte sogar Herr Herbst dieses Gebiet als zu "groß für Verl".

Beschämender Weise äußert sich der 2. stv. Bürgermeister und private Landwirt Herr Dresselhaus mit unglaublichen Argumenten für dieses Gebiet! Selbst die weiteren Sürenheider Mandate mit Frau Getrud Buschmann und Hedwig Masjosthusmann haben dem Konzept zugestimmt, wohl ohne zu wissen, was das für Auswirkungen für Verl, aber besonders auch für die Sürenheide hat - das sind die gewählten Mandate, die über das "angebliche Wohl" der Bürger von Verl entscheiden!

- Genauso wirbt die CDU auch in den Begrüßungsworten ihrer Website: Denn nur eine Partei, die weiß, wo den Bürgern der Schuh drückt, kann die politischen Entscheidungen hiernach ausrichten. Wir Betroffene scheinen wohl keine Bürger der Stadt Verl zu sein!

 

Gefreut haben wir uns über die handfesten Argumente der Gegner von den Grünen, der SPD und besonders über zwei mutige CDU Politiker Herrn Balsliemke und Herrn Westermeyer. Vielen Dank dafür!

Auf der anderen Seite zeigt es deutlich, das Ratsmitglieder eine sogenannte „Abwägung“ mit anderen Interessen verfolgen.

Wen wundert da noch die allgemein einhergehende Politikverdrossenheit...wenn der Bürger keinerlei Beachtung mehr findet.

Mit dem schleichendem Prozess der "indirekten Enteignung", dem Faktor Zeit, damit einhergehenden Erbreihenfolge und eingeräumten Vorkaufsrecht der Stadt Verl für solche beplanten Flächen wird man sukzessive auch dieses Gebiet erzwingen können.


2 Leserbriefe am 13.12.2016 in der Tageszeitung

In der Tageszeitung die Glocke und Neue Westfälische wurden 2 Leserbriefe veröffentlicht.

Vielen Dank für die Meinung, besonders mit dem Vermerk von Herrn Schwan, dass ganz Verl von dieser massiven Tragweite betroffen sein wird. Es betrifft nicht nur die Anwohner von Sürenheide. Durch eine Autobahnausfahrt werden sich besonders Kaunitz, aber auch Verl durch den erhöhten Verkehr und die damit einhergehende Kriminalität freuen können. Die CDU von Verl hat es in der Hand!


BPUA-Sitzung vom 07.12.2016

In der Sitzung wurde wie erwartet der Bürgerantrag abgelehnt und dem interkommunalen Industriegebiet zugestimmt.

SPD und Grüne stimmten dagegen. Obwohl ein Luc Soleme und Helumt Kosfeld von der FWG, beide wohnhaft in der Pausheide, sich gegen solch ein Gebiet ausgesprochen haben, scheint die andere Hälfte der FWG jene Flächen zu befürworten!

Interessanter Weise waren seitens der CDU größtenteils Vertreter anwesend. Als Vertretung hat Frau Getrud Buschmann aus der CDU mit Sürenheider Mandat ebenso zugestimmt. Verwunderlich, wenn man sich offiziell für das Wohl der Sürenheider Bürger einsetzt!

Der stv. Ausschussvorsitzende Herr Andreas Westermeyer war nicht vertreten. Im WLV (westf. lip. Landwirtschaftsverband e.V.) ist er der erste Vorsitzende. Der Landwirtschaftliche Kreisverband Gütersloh kümmert sich als Berufsvertretung der heimischen Bauern um ihre Anliegen. Er vertritt die Bauernfamilien gegenüber Politik und Öffentlichkeit und macht Beratungsangebote. In Verl vertritt er wohl eine andere Meinung, die der CDU im kollektivem Zwang?

Weiter gibt es noch neben weiteren Landwirten den 1. stv. Bürgermeister Herrn Josef Dresselhaus. Auch er unterstützt die Vernichtung der Landwirtschaft und Landschaft und wirbt in der Presse anders herum um selbige!

Hier schlagen wir vor: Lieber Herr Westermeyer und lieber Herr Dresselhaus: Stellen sie doch ihre Flächen zum "angeblichen Verler Wohl-Standswachstum" zur Verfügung. Sie setzen sich doch angeblich für ein solches ein! Verl zahlt auch gute Preise!

Wie können sich solche Personen selbst im Spiegel ehrlich betrachten, die einer CDU mit dem C im Namen christlich, ethisch- und moralische Werte vertreten?


Nabu Gütersloh unterstützt Petition

Der NABU-Kreisverband Gütersloh unterstützt die Interessensgemeinschaft zum Schutz der Pausheide unter Aktuelles.


erste übergabe von unterschriften

Am. 30.11.2016 wurde die Unterschriftenliste der Petition mit dem Zwischenstand, die Willenserklärung der  Grundstückseigentümer nicht zu verkaufen und ein Bürgerantrag zum Verzicht des ausgewiesenen Gebietes beim Bürgermeister Herrn Esken der der Stadt Verl eingereicht.

Download des Bürgerantrags im Pressebereich.

 


Entscheidung des Rates am 07. und 13.12.2016

Der eingereichte Bürgerantrag und die Entscheidung zur weiteren Planung des interkommunalen Industriegebietes wurde durch den 1. Beigeordneten Herrn Herbst und wohl in Rücksprache der Befürworter die Empfehlung ausgesprochen, den Bürgerantrag abzulehnen und im nächsten Punkt den Gewerbeflächenplan 2030 zuzustimmen...das ist ja ein interessantes und einfaches Vorgehen…

Öffentlich Einzusehen im Terminkalender (7.&13.12.16) der Stadt Verl unter: https://verl.ratsinfomanagement.net/termine

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der öffentlichen Sitzung am 7.12.2016 um 18.30 Uhr und am 13.12.2016 um 18.00 Uhr beizuwohnen.


Wer wir sind

Wir sind Anwohner, Haus- und Grundeigentümer im Bereich des Dreiländerecks (Spexard-Sürenheide-Avenwedde).

Wir haben keine politische Ausrichtung und wir möchten nicht, dass dieses idyllische Stückchen Erde zugunsten eines interkommunalen Gewerbegebiets zerstört wird.

Wir freuen uns über jeden, der mitmacht.

Warum 100ha?

Es handelt sich um ein geplantes Gewerbegebiet in etwa der Größe von 100 Hektar. Also 100 x 10.000qm.

1 Million qm Wald, Wiese, Ackerland und alter Hof- und Siedlungsbestand den wir erhalten möchten.



möglichkeit zur persönlichen Unterschrift

Wir bieten am Wochenende bei der Bäckerei Thiesbrummel die Möglichkeit zur persönlichen Unterschrift.